Einblicke von der Inside Hypoport 2026: So verändert KI unsere Arbeit

330 Kolleg:innen, 29 Vorträge, drei Bühnen: Wie verändert KI unsere Arbeit wirklich? Auf der Inside Hypoport haben Teams aus dem Konzern ihre Antworten geteilt, und sie zeigen, wo KI heute schon den Alltag erleichtert.
Kurz gesagt: Die Inside Hypoport fand am 6. und 7. Oktober in Berlin statt. An zwei Tagen zeigten Kolleg:innen aus den eigenen Teams, wie KI in Produkten, Wissensmanagement, Automatisierung und Teamarbeit schon zum Einsatz kommt. Das Fazit: KI übernimmt die Vorarbeit, Entscheidung und Verantwortung bleiben beim Menschen.
Vom Remote-Format zum Konzern-Event
Angefangen hat alles klein. 2020 startete die Inside Hypoport als rein virtuelle Veranstaltung für Mitarbeitende von Europace. 35 Kolleg:innen aus der Entwicklung nutzten den Tag, um sich jenseits der täglichen Zusammenarbeit auszutauschen und Wissen zu teilen. Mit den Jahren kamen neue Themen und Teilnehmende dazu. 2025 bekam das Format seinen heutigen Namen, und in diesem Jahr öffnete sich die Veranstaltung für Kolleg:innen aus dem gesamten Hypoport-Konzern.
Tag eins: 29 Vorträge auf drei Bühnen
Zum ersten Mal fand die Inside Hypoport an einem externen Ort statt, im Festsaal Kreuzberg. Auf drei Bühnen wechselten sich die Vorträge ab. Das Spektrum war breit: von KI in Produkten und Produktentwicklung über Wissensvernetzung und Automatisierung bis zu KI-Agenten. Dazu kamen neue Arbeitsweisen im Team, Zusammenarbeit, Führung und der sichere Umgang mit KI.
Besonders spannend: Die Beiträge stammten direkt aus den eigenen Teams. Sie zeigten keine Zukunftsvisionen aus der Ferne, sondern echte Anwendungen aus dem Arbeitsalltag, mit allen Erfahrungen, Erfolgen und Stolpersteinen.
Volles Programm im Festsaal Kreuzberg an Tag 1 und tiefergehende Workshops an Tag 2 im MY.B. Fotos: Chiara Dazi / Czybik & Schmid Media
Tag zwei: Vom Zuhören zum Ausprobieren
Am zweiten Tag wurde es praktisch. Im Berliner Büro im My.B ging es mit Workshops weiter. In kleinen Formaten vertieften die Teilnehmenden offene Fragen, durchdachten gemeinsam mögliche Anwendungsfälle und erprobten Ideen direkt. So verband der Workshop-Tag die Impulse der Bühnen mit der Frage, was sich davon im eigenen Arbeitsalltag konkret umsetzen lässt.
KI macht die Vorarbeit. Entschieden wird bei uns.
Über beide Tage hinweg zog sich eine Frage durch alle Gespräche: Wo kann KI Menschen entlasten, und wo braucht es weiterhin Einordnung, Entscheidung und Verantwortung?
Das Fazit nach zwei Tagen: KI macht die Vorarbeit. Die Entscheidung bleibt aber bei uns.




